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Mein Blog über Sparanalgen |
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02.05.11 |
Wenn man im Rahmen des Frühjahrsputzes neben den verdreckten Fenstern auch die Schränke und Schubladen säubert kann man manche Entdeckung machen, die bares Geld bringt. So habe ich mein altes Sparbuch „gefunden“ - es war nicht wirklich weg - aber ich habe weder Zinsen nachtragen lassen noch sonstige Abhebungen oder Eingänge gemacht. Also bin ich frohen Mutes zu meiner Sparkasse, denn der Betrag auf dem Sparbuch ließ mich einen üppigen Geldregen erwarten. Wie groß war jedoch meine Enttäuschung als ich dann den tatsächlichen Wert gesehen habe – und das nach mehreren Jahren! Aber das war ja auch zu erwarten bei 0,5% Zinsen. Daher habe ich jetzt den Entschluss gefasst dieses Sparbuch aufzulösen und mein Erspartes auf ein Festgeldkonto zu übertragen. Beeinflusst von der massenhaften Werbung für das Festgeldkonto der Bank of Scotland, sogar mein Email-Anbieter schickt mir zweimal die Woche Werbung von deren Festgeld, sowie dem Spitzenplatz bei den Festgeldkonto Vergleichsseiten, habe ich mich für deren Angebot entschieden. Zwar liegt das Geld jetzt auch für 5 Jahre fest jedoch muss ich auch nicht sofort an mein Geld, wie mein quasi archäologisches Erlebnis mit der Entdeckung meines Sparbuches, beweist. Daher kam auch kein Tagesgeld für mich in Frage, da ich deren Flexibilität auf Kosten der Rendite nicht brauche. Somit stellt das Festgeldkonto die ideale Lösung für mich dar: mein Geld ist dank der Einlagensicherung gut aufgehoben, durch die Onlinekontoführung werden meine Zinsen automatisch gutgeschrieben und verloren gehen, wie mein altes Sparbuch kann das Festgeldkonto auch nicht. |